Florence L. (Florence Louisa) Barclay
Kapitel 3
Kaskade purpurroter Blüte.
Eine Terrasse startete die volle Länge des Hauses, begrenzte an einem Ende dadurch ein
großes Konservatorium, bei der ander neben einem Vogelhaus. Breite Steinschritte, bei
Intervalle geführt hinunter von der Terrasse auf zum weichen federnden Rasen von
der Rasen. Jenseits, der breite Park; Büschel alter Bäume geplagt durch schüchtern
brauner Hirsch; und, durch die Bäume, unregelmäßige Scheine des Flusses, ein
schmales silbernes Band, das Winden anmutig darin und aus zwischen lang
Gras, Butterblumen und Kuhgänseblümchen.
Die Sonnenwählscheibe zeigte zu vier Uhr.
Die Vögel hatten ihre Stunde Ruhe. Nicht ein Triller klang
von unter den sanft beweglichen Blättern, nicht ein Zwitschern, nicht ein Zwitschern. Das
Stille schien fast bedrückend. Die eine glänzende Stelle der Farbe
in der Landschaft war ein großer scharlachroter macaw, schlafend auf seiner Einstellung
unter der Zeder.
Zu letztem kam der Klang von einer Öffnungstür. Eine malerische alte Figur