Briefe von zwei Bräuten

Honoré de Balzac

Kapitel 7

Wörter, das Begraben von so vielen Reflexionen in meinem Busen und das solch Ansammeln,
ein Laden der Sachen, um zu erzählen, geeignet für Ihr Ohr allein, daß ich sollte,
bestimmt ist erstickt worden, aber für das Mittel des Briefschreibens
als ein trauriger Ersatz für unsere lieben Reden. Wie hungriges Herz
bekommt! Ich fange diesen Morgen meine Zeitschrift an, und ich stelle mich zu mir vor
daß Ihres schon begonnen wird, und daß, in einigen Tagen werde ich dabei sein
richten Sie Ihr schönes Gemenos-Tal aus, durch das ich nur weiß, Ihr
Beschreibungen, ebenso wie Sie dieses Paris Leben führen werden, das zu Ihnen enthüllt wird,
nur bisher in unseren Träumen.

Nun, dann, liebes Kind, wissen Sie, daß auf einem bestimmten Morgen, einem besonderem,
Tag in meinem Leben, dort kam ein Damenbegleiter von Paris an und
Philippe, das letzte Bleiben von den Kammerdienern meiner Großmutter, beauftragte dazu
tragen Sie mich weg. Als meine Tante mich zu ihrem Zimmer zitierte und mir sagte, das
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