Kapitel 16
und zeigte, wie eine Luft der Jugend den geehrten alten Sachen gegeben werden könnte.
Das Schlafzimmer ist weiß in Farbe, ein kleines stumpfte mit Zeit ab, ebenso wie das
das Schmücken von Shows von den phantasiereichen Arabesken ein Fleck davon hierhin und dorthin
rot; aber diese Wirkung harmonisiert gut davon mit den verblichenen Farben das
Savonnerie-Gobelin, der meiner Großmutter von Louis präsentiert wurde,
XV. zusammen mit seinem Porträt. Der Chronometer war ein Geschenk davon das
Marechal de Saxe, und das Porzellan verziert auf der Kamineinfassung, kam davon
der Marechal de Richelieu. Das Porträt meiner Großmutter gemalt dabei das
Alter von fünfundzwanzig hängt in einem ovalen Rahmen gegenüber dem des Königs.
Der Prinz, ihr Ehemann, ist durch seine Abwesenheit auffallend. Ich mag dieses
offene Nachlässigkeit, untinged von Heuchelei, eine charakteristische Berührung der
Summen ihrer charmanten Persönlichkeit. Einmal, als meine Großmutter war,
ernsthaft krank war ihr Beichtvater dringend, daß der Prinz, der war,