R. M. (Robert Michael) Ballantyne
Kapitel 59
langsam darüber dehnte sich mein Herz immer mehr mit einem Frohlocken aus
Freude, der Ähnlich, von dem ich mich nie vorher gefühlt hatte. Während ich
geplant wandten meine Gedanken sich wieder dem großen und netten Schöpfer zu
von dieser schönen Welt, als sie am vorherigen Tag gemacht hatten, wenn
Ich erblickte zuerst das Meer und das korallene Riff, mit den gewaltigen Wellen,
das Rasen darüber in die ruhigen Wasser der Lagune.
Während des Meditieren so, ich natürlich bethought ich meiner Bibel, denn ich
hatte das Versprechen, dem ich bei Abschied gab, treu gehalten mein
liebe Mutter, daß ich es jeden Morgen lesen würde,; und es war damit
ein Gefühl von Bestürzung, an die ich mich erinnerte, daß ich es im Schiff gelassen hatte. ICH
war darüber sehr gestört. Aber ich tröstete mich damit
nachdenkend, daß ich den zweiten Teil meines Versprechens an sie behalten konnte,,
nämlich, daß ich nie unterlassen sollte, meine Gebete zu sagen. So erhob ich mich
leise, aus Furcht daß ich meine Begleiter stören sollte, die still waren,