Kapitel 25
von Kastilien. Isabel war der Yturbide von ihrem Tag. Sie hatte
all ihre physischen Merkmale, und von ihrem großen goldene-Schwarzen
Augen die gleiche leidenschaftliche Seele sah hervor. Er fühlte sich, daß es
wären Sie äußerst Grausamkeit, um sie unter Leute zu schicken, die müssen,
seien Sie immer Fremde zu ihr.
Deshalb verträumte Isabel ihre Kindheit bei der Seite ihrer Mutter, oder
mit den Schwestern im Frauenkloster, das Lernen solch von ihnen
einfache und unbrauchbare Sachen als sie betrachteten dafür notwendig ein
damosel von Familie und Vermögen. An der Nacht vom Senora
Valdez's Empfang, sie hatte jeden einen dadurch erstaunt das
bezaubernde Anmut von ihrem Tanzen und der faszinierende Weg in
welcher sie benutzte ihren Fächer. Ihre Finger berührten die Gitarre als ob
sie hatten es ein tausend Jahre lang gespielt. Sie sang ein Spanisch
Romancero von El mio Cid mit dem ganzen Feuer und Zartheit von ein
Castilian-Dienstmädchen.
Ihr Vater sah sie mit gestörten Augen an. Er fühlte sich fast als es