Kapitel 91
Dann gingen sie auf ihre getrennten Weisen, mit einer fälligen Rücksicht für
Aussehen. Der Duc de Langeais, durch Natur so methodisch wie das
Chevalier de Folard selbst gab sich methodisch zu seines auf
eigene Geschmäcke und Vergnügen, und verließ seine Frau bei Freiheit, als es zu machen
sie gefiel so bald, als er sich von ihrem Charakter sicher fühlte. Er
erkannt in ihr ein Geist hervorragend stolz, ein kaltes Herz, ein
tiefgründige Unterwürfigkeit zu den Verwendungen der Welt, und ein
jugendliche Loyalität. Unter den Augen großer Verbindungen, mit das
Licht eines prüden und intoleranten Gerichtes drehte Vollständigkeit darauf das
Herzogin, seine Ehre war sicher.
Deshalb machte der Herzog ruhig als der _grands seigneurs_ dem achtzehnten
Jahrhundert machte vor ihm, und verließ eine junge Frau von zwei und zwanzig
zu ihren eigenen Geräten. Er hatte diese Frau tief gekränkt, und in ihr
Natur es gab eine entsetzliche Eigenschaft, sie würde nie