Kapitel 28
kannte seinen klaren resonanten Sopran. Es war ihre Stimme, damit,
schwaches Zittern darin welcher gab ihm den ganzen Charme der Schüchternheit und
mangelndes Selbstvertrauen gibt zu einem jungen Mädchen; ihre Stimme, verschieden von das
Masse, als ein _prima donna's_ im Refrain eines Finales zu singen.
Es war in dunklem Zierstreifen ähnlich einen goldenen oder silbernen Faden.
Es war sie! Es konnte keinen Fehler geben. Parisienne jetzt so je,
sie hatte keine Koketterie zur Seite gelegt, als sie weltlich abwarf,
Schmuck für den Schleier und groben serge des Karmeliters. Sie
wer hatte letzten Abend im Lob, der dazu aufwärts geschickt wurde, ihre Liebe bestätigt
Gott geschienen jetzt ihrem Liebhaber zu sagen, "Ja, es ist I., ich bin hier.
Meine Liebe ist unverändert, aber ich bin jenseits der Reichweite der Liebe. Sie
werden Sie meine Stimme hören, meine Seele wird Sie einhüllen, und ich werde ausstehen
hier unter dem braunen Leichentuch im Chor von dem keine Macht auf
earth kann mich reißen. Sie werden mich mehr nie sehen!"