Kapitel 15
Das Herz von General wurde alles außer einer Sicherheit mit dem Vagen
Erinnerung an eine traurige, köstliche Melodie, die Luft von _Fleuve du,
Tage_. Die Frau, die er liebte, hatte die Einleitung zur Ballade darin gespielt
ein Boudoir in Paris, wie oft! und jetzt hatte diese Nonne gewählt das
Lied, um die Sehnsucht eines Exils auszudrücken, inmitten der Freude an jenen der
triumphiert. Schreckliche Sensation! Um davon auf die Wiederbelebung zu hoffen
eine verlorene Liebe, sie einzig zu finden, zu wissen, daß sie verloren wurde, zu fangen
ein mysteriöser Blick von ihr nach fünf Jahren--fünf Jahre, in
welcher die aufgestaute Leidenschaft war gewachsen, die in einem leeren Leben rieb,
das Gewaltigere für jede unfruchtbare Anstrengung, es zufriedenzustellen!
Wer hat nicht gewußt, wenigstens einmal in seinem Leben, das, was es ist zu verlieren,
irgendein kostbares Wesen; und nach dem Jagen durch seine Dokumente,
das Plündern seines Gedächtnisses und das Umschlagen seiner Hausoberseite; nach