Kapitel 65
gekniet vor ihrem Hocker. Mademoiselle du Guenic sagte dann das Gebet
laut. Nachdem es vorbei war, klopfte irgendein einer auf die Gasse bei der Tür.
Gasselin ging, es zu öffnen.
"Ich wage es zu sagen, daß es Monsieur le-Heilmittel ist,; er kommt normalerweise zuerst", sagte
Mariotte.
Jeder eine erkannte jetzt den Fuß des Rektors auf den hallenden Stufen davon
der Säulengang. Er verbeugte sich respektvoll zu den drei Bewohnern des Zimmers,
und adressierte sie in Phrasen dieser salbungsvollen Höflichkeit der Priester
wird an die Verwendung gewöhnt. Zum ganz geistesabwesenden Gruß von das
Herrin des Hauses, antwortete er durch ein kirchlich neugieriges
Aussehen.
"Sind Sie besorgt oder krank, Madames-la-baronne?" er fragte.
"Danke, nein", antwortete sie.
Monsieur Grimont, ein Mann von fünfzig, von mittlerer Höhe, verlor in seines
Soutane von dem zwei korpulente Schuhe mit silbernen Schnallen ausgab,
gezeigt über seinen Händen ein molliges Antlitz und eine im allgemeinen weiße Haut