Beatrix

Honoré de Balzac

Kapitel 49

--in Zartheit stark, unbesiegbar unter Mißgeschick, weich als die Musik
von ihrer Stimme, rein als der Azur von ihren Augen, von einem delikaten, verfeinerte sich
Schönheit gesegnet mit einer Haut, die zur Berührung seidig war, und dem Streicheln
zum Auge, das die Bürste keines Malers noch geschriebenes Wort kann,
Bild. Viel würde ein Mann immer noch bei zweiundvierzig Jahren volljährig schön
hat ihm Glück geglaubt, sie zu heiraten, als sie die Pracht anschaute,
von dieser Herbstfärbung, überflüssig in Blumen und Früchten, erfrischte und
das Erfrischen mit dem dews des Himmels.

Die Baronin hielt das Papier in der dimpled-Hand, die Finger von dem
gekrümmt leicht rückwärts schnitten ihre Nägel von wie jene quadratisch ein
antike Statue. Halbe das Liegen, ohne kranke-Anmut oder Affektiertheit, in ihr
Stuhl, ihre Füße dehnten sich hinaus, um sie zu wärmen, sie war in einem Kleid gekleidet
von schwarzem Samt, denn das Wetter war jetzt schicklich kühl. Die Ansteckblume,
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