Albert Savarus

Honoré de Balzac

Kapitel 28

verdorben der Weiße ihrer Stirn, der wohlproportioniert genug war. Ihr
Gesicht war genau wie jene von Alberts Durer's Heiligen, oder jene von das
Maler vor Perugino;  das gleich Mollige, aber schlankes Modellstehen, das
gleiche Zierlichkeit betrübte durch Ekstase, den gleichen schweren guilelessness.
Alles über ihr, sogar zu ihrer Einstellung, war von jenen hindeutend
Jungfrauen, deren Schönheit nur in seinem mystischen Strahlen dazu enthüllt wird, das
Augen des fleißigen Kenners. Sie hatte aber feine Hände rot, und ein
schöner Fuß, der Fuß eines Aristokraten.

Sie trug ständig einfache überprüfte Baumwollkleider;  aber sonntags und
am Abend erlaubte ihre Mutter ihre Seide. Der Schnitt ihrer Kutten,
bei Besancon gemacht, fast machte sie häßlich, während sich ihre Mutter dazu bemühte,
borgen Sie Anmut, Schönheit und Eleganz von Paris Moden;  für durch
Monsieur de Soulas, von dem sie die kleinsten Kleinigkeiten ihres Kleides beschaffte,
von da. Rosalie hatte nie ein Paar von Seidenstrümpfen oder dünnen Stiefeln getragen,
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