Kapitel 10
mit den Schriften seines Alters, als breite Farce zu Ehren gehalten wurde, und
Königinnen und Kardinäle schrieben Erzählungen, die gerufen werden würden, in heutzutage,
unzüchtig. Man könnte fortsetzen, solche Beispiele unbegrenzt zu vervielfachen.
In Frankreich, und daß, auch, während der ernstesten Epoche von modern
die Geschichte, keine Frau, außer wenn es Brunehaut oder Fredegonde ist, hat gelitten
von populärem Fehler so sehr als Catherine de 's Medici; wohingegen Marie de'
Medici, all wessen Handlungen war schädlich nach Frankreich, ist entkommen
die Scham, die ihren Namen decken, sollte. Marie de 's Medici schwand dahin das
Reichtum häufte von Henri IV an.; sie reinigte sich von der Gebühr nie davon
habend vom Mord des Königs gewußt; ihr / deuten Sie an / war
d'Epernon, der Ravaillac's Schlag nicht abwehrte und der bewiesen wurde,
um lange den Mörder persönlich gekannt zu haben. Maries Verhalten
war solch, daß sie ihren Sohn zwang, sie von Frankreich zu verbannen, wo sie