Eine zweite Heimat

Honoré de Balzac

Kapitel 12

über ihren Augenlidern, und hatte ihr so eine Masse kastanienbrauner Haare gegeben,
daß sie sich darunter wie unter einem Zelt versteckt haben könnte, undurchdringlich zu
das Auge des Liebhabers, für Fröhlichkeit, die zitternde Lebhaftigkeit dazu gab,
ihre Näsenlocher, die zwei Grübchen in ihren rosaroten Wangen schnitzten und machten,
ihr schnelles, ihre Schwierigkeiten zu vergessen,;  Fröhlichkeit, die Blüte der Hoffnung,,
welcher teilte ihre Stärke zu Aussehen aus, ohne auf dem Unfruchtbaren zu schaudern
Pfad des Lebens.

Das Haar des Mädchens war immer vorsichtig gekleidet. Nach der Art von
Paris needlewomen, ihre Toilette schien zu ihr ganz vollständig wenn sie
gebürstet gehabt, glättet sich ihr Haar und steckte das auf den kleinen kurzen Locken
gespielt auf jedem Tempel in Kontrast mit dem Weißen ihrer Haut. Das
Wuchs davon auf dem Rücken ihres Halses war so schön, und der Braun,
Linie, so eindeutig verfolgte, gab so eine angenehme Idee von ihrer Jugend und
Charme der der Beobachter, das Sehen, daß sie sich über ihre Arbeit beugte, und ungerührt
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