Eine zweite Heimat

Honoré de Balzac

Kapitel 10

die Reinheit ihres Lebens zu schätzen, wartete nur dafür, verbesserte sich
Aussichten, um ein demütiges Leben dazu mit einer weiteren einen Form der mühseligen Arbeit zu vereinigen,
noch ein, und den Arm eines Mannes und eine ruhige Zuneigung zu irgendeiner Rate zu bringen,,
blasse-hued wie die Blumen im Fenster, aufrechtzuerhalten dieses nach Hause.

Vage Hoffnung gab bestimmt den dämmerigen, grauen Augen der Mutter Leben. Jedes
Morgen, nach dem sparsamsten Frühstück, sie nahm ihr Kissen auf,
obwohl hauptsächlich für das Aussehen der Sache, denn sie würde sie legen
Brille auf einem kleinen Mahagoniwerktisch so alt wie sich und Aussehen
aus dem Fenster von über halbe-vergangenem acht Ladenkasse zehn beim Stammkunden
passers in der Straße;  sie fing ihre flüchtigen Blicke, bemerkte darauf ihr
Schritt, ihr Kleid, ihr Gesichtsausdruck, und schien fast sich zu bieten,
ihre Tochter, sie, die klatscht, daß sich Augen so augenscheinlich bemühten, einiges anzuziehen,
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