Kapitel 28
oder Mademoiselle Rogron, die Erben in Paris. Aus diesem Menscheninteresse
das Schatzamt war fähig, sechzig Rappen zu verdienen.
Diese Rogrons zu dem der alte Lorrains, beim Fürchten aber, um sich zu teilen,
mit ihrer geehrten kleinen Enkelin, dehnte ihr Flehen
Hände wurden, auf diese Art, und am unerwartetesten, die Meister von
Pierrette's Schicksal. Es ist deshalb unentbehrlich, beide zu erklären
ihre Vorfahren und ihr Charakter.
IIE
DER ROGRONS
Peer Rogron, dieser Gastwirt von Provins, zu dem alter Auffray geheiratet hatte,
seine Tochter von seiner ersten Frau, war ein Individuum damit ein erregte sich
Gesicht, eine veiny-Nase und Wangen, auf die Bacchus seinen Scharlach gestützt hatte,
und knollige Rebenflecke. Obwohl Kurzschluß, dick, und dickbäuchig, mit korpulent
Beine und dicke Hände, er war im Scharfsinn vom Schweizer talentiert
Gastwirte, denen er ähnelte. Bestimmt war er nicht gutaussehend, und seines,