Das Mädchen mit den Goldenen Augen

Honoré de Balzac

Kapitel 67

hat sie in der Zeit der Bourbonen hier gesehen, aber mit einer Frau der
war einen hundert tausend von ihr wert."

"Ruhe, Paul! Es ist für jede Frau unmöglich, um dieses Mädchen zu übertreffen;
sie ist die Katze, die sich gegen Ihre Beine reibt, ähnlich;  ein weißes Mädchen
mit aschgrauen Haaren, delikat in Aussehen, aber das flaumig haben muß
Fäden auf dem dritten Fingerglied ihrer Finger und alles an ihren Wangen
ein weißes entlang dessen Linie, leuchtend an feinen Tagen, fängt bei ihren Ohren an und
verliert sich auf ihrem Hals."

"Ah, das andere, mein geehrter De Marsay! Sie hat schwarze Augen, die nie haben,
beweint, aber das brennt;  schwarze Augenbrauen, die sich treffen und ihr davon eine Luft geben,
von der kompakten Kurve ihrer Lippen widersprochene Härte auf dem das
Küsse bleiben nicht, Lippen, die brennen, und frisch;  eine Maurische Farbe, die sich erwärmt,
ein Mann wie die Sonne. Aber, nach meinem Ehrenwort ist sie wie Sie!"

"Sie schmeicheln sie!"
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