Das Mädchen mit den Goldenen Augen

Honoré de Balzac

Kapitel 4

alles hinwegtröstet sich über alles, Scherze bei allem,,
vergißt, Wünsche, und schmeckt alles, ergreift alles mit Leidenschaft,
gibt alles mit Gleichgültigkeit, seinen Königen, seine Eroberungen, sein Ruhm, seines, auf
Idole von Bronze oder Glas, wie er seine Strümpfe, seine Hüte, wegwirft,,
und sein Vermögen. In Paris kann keine Sentimentalität das Treiben davon standhalten
Sachen, und ihre Strömung zwingt einen Kampf, in dem die Leidenschaften sind,
gelockert:  dort ist Liebe ein Wunsch, und Haß eine Laune;  es gibt kein wahres
Blutsverwandter aber die tausend-Franken-Notiz, kein besserer Freund als das
Pfandleiher. Diese universale Duldung trägt seine Früchte, und ins
Salon, wie in die Straße, es gibt niemanden _de trop_, es gibt niemanden
völlig nützlich, oder völlig schädlich, Buben oder Narren, Männer des Witzes,
oder Integrität. Dort wird alles toleriert:  die Regierung und das
Guillotine, Religion und die Cholera. Sie sind immer dazu akzeptabel
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