Kapitel 1
DAS MÄDCHEN MIT DEN GOLDENEN AUGEN
Einer jener Anblicke, in dem der meiste Horror ist, ist, der getroffen wurde,,
bestimmt, der allgemeine Aspekt des parisischen Volkes, ein Volk ängstlich
zu erblicken, hager, gelb, gelbbraun. Ist Paris nicht ein gewaltiges Feld da
ewiger Aufruhr von einem Sturm der Interessen, unter dem herumgewirbelt wird,
an einer Ernte der Menschen, die ist, öfter als nicht, erntete dadurch
der Tod, erst wieder getragen zu werden so gekniffen wie je, Männer, dessen sich wanden, und
verzerrte Gesichts-Nachgiebigkeit bei jeder Pore der Instinkt, der Wunsch, hinaus das
Gifte, mit denen ihre Gehirne schwanger sind,; nicht Gesichter so sehr als
Masken; Masken der Schwäche, Masken der Stärke, Masken des Elendes, Masken von
Freude, Masken der Heuchelei,; total gleich getragen und stampfte mit dem Unauslöschlichen
Zeichen einer keuchenden Begierde? Ist es, was sie wollen? Gold oder Vergnügen? Ein
wenige Beobachtungen auf der Seele von Paris erklären vielleicht die Ursachen davon sein