Die Weißen Damen von Worcester, einem romanischem vom zwölften Jahrhundert,

Florence L. (Florence Louisa) Barclay

Kapitel 47

würden Sie nicht vor Null zurückschrecken, die dieser Seele helfen konnte, die sie sich bemühte,
um aufzurichten.

Mit ihren Augen, die sich auf dem Baby in den Armen der Jungfräulichen Mutter ausruhen,,
sie fragte, ernst und niedrig:

"Ist es die unaufhörliche Sehnsucht, um dazu ein kleines Kind von Ihrem eigenen gehabt zu haben
Griff nach Ihren Armen, sich zu Ihrer Brust zu versammeln, darauf zu Schlaf zu setzen Ihr
Knie, die Ihr Herz behalten das Umkehren unruhig zur Welt?"

Schwester Seraphine starrte bei der Priorin an, in äußerst Verwunderung.

"Nein dann tatsächlich!" sie antwortete, ungeduldig.  "Immer habe ich gehaßt
Kinder.  Flucht aus den Ärger der Mutterschaft ist Grund
genug dafür, die Welt zu verlassen."

Dann zog die Priorin ihren schützenden Arm zurück, und sah streng darauf
Ordensschwester Seraphine.

"Sie spielen zu Ihren Gelübden" falsch, sagte sie,;  "Sie kränken Ihr
Berufung;  doch zieht kein würdiges oder adliges Gefühl Ihr Herz dazu zurück das
Welt.  Sie machen außer es, wünschen Sie eitlen Pomp und Show;  all jene Sachen der
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