Die Weißen Damen von Worcester, einem romanischem vom zwölften Jahrhundert,

Florence L. (Florence Louisa) Barclay

Kapitel 41

unsere guten Absichten.

"Deshalb habe ich noch ein für Sie gefunden, im gregorianischen Sacramentary,
Gebet, weniger wohlbekannt, doch viel älter, geschrieben über sechs
vor hundert Jahren.  Es beschäftigt sich wirksam mit dem falschen Herzen, das
heimtückische, versuchende Gedanken und der instabile Wille.  Hier ist ein
Übersetzung, die ich mich habe, schrieb auf den Rand."

Die Priorin legte ihre gefalteten Hände auf das Meßbuch und als sie sich wiederholte,
das alte sechste-hundertjährige Gebet, in seiner ganzen Tiefe von inspirierte
Einfachheit, ihre Stimme zitterte vor tiefer Emotion, denn sie gab dazu
noch ein, das welcher bedeutet hatte, unendlich viel zu ihrem eigenen inneren Leben.


_Almighty God, zu dem alle Herzen offen sind, alle bekannten Wünsche, und
von Whom sind keine Geheimnisse, versteckte sich:  Reinigen Sie die Gedanken an unsere Herzen dadurch das
Inspiration Ihres Heiligen Geistes, daß wir Sie vielleicht vollkommen lieben, und
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