Florence L. (Florence Louisa) Barclay
Kapitel 31
Ordensschwester Mary Seraphine war schweigsam gewesen, sehnen Sie sich genug, die Schließung zu hören
und das Schließen von der Tür.
Jetzt sie, die von vorn begonnen wird.
"Äußere Aufmachung des Karmins und silberne Glocken----"
Die Priorin ging zum schmalen Fensterflügel hinüber, und stand und paßte auf
bei den rosaroten Wolken, die einen blassen grünen Himmel umkränzen.
"Ach! . . . Ach! . . . Ach! . . ." klagte Ordensschwester Mary Seraphine,
das Krümmen auf dem Boden; "Mähne und Schwanz, wie Schaum der Wellen,; ein
palfrey so weiß wie Schnee!"
Die Priorin sah die Schlucke auf schnellem Flügel an und jagte Fliegen darin das
Abendlicht.
So vollständig war die Ruhe, diese Ordensschwester Mary,
Seraphine, ungeachtet dieser Drehung des Schlüssels im Schloß, mochte
sie muß allein sein.
"Äußere Aufmachung des Karmins und silberne Glocken!" sie wetterte mit Vehemenz;
dann hob ihr Gesicht, um zu piepsen und sah die große Figur der Priorin
das Stehen beim Fensterflügel.