Die Weißen Damen von Worcester, einem romanischem vom zwölften Jahrhundert,

Florence L. (Florence Louisa) Barclay

Kapitel 25

Lippen ließen locker ein bereites Lächeln und deuteten an, schlau, entschuldigend.  Sie
abgegangen mit Händen kreuzte sich auf ihrer Brust, in Einstellung der Anbetung und
Demut.  Als sie sich dadurch bewegte, ließ alte Mary Antony das Blasse Tropfen und
sprenkelte Erbse.

Ihre Entfernungen, meistens mit gehüllten Gesichtern, zu behalten, bog Köpfe, und
gefaltet Hände, überholten alle Weißen Damen.

Jedes ging in Ruhe zu ihrer Zelle und kniete in Gebet dort und
Betrachtung, bis die Speisesaalglocke zur Abendmahlzeit rufen sollte.

Als das Letzte, außer einem, ging dadurch, die scharfen Augen der alten Lagenschwester,
bemerkt, daß ihre Hände gegen ihre Brust geballt wurden, der sie
beim oberst Schritt gestolpert, und fing ihren Atem mit einem halben Schluchzer.

Hinter ihr, beim Bewegen schnell, kam die übrige Form der Unterpriorin,
Frettchen-konfrontiert, aufmerksam, wachsam;  ängstlich, aus Furcht daß Sünde ungestraft gehen sollte,;
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