Die Weißen Damen von Worcester, einem romanischem vom zwölften Jahrhundert,

Florence L. (Florence Louisa) Barclay

Kapitel 23

so vollständig war sie Heiliger, daß Sünde weg schlich, beschämte vor ihr
das Kommen.

Sie wer fürchtete sie am meisten, war ihrer Freundlichkeit höchst bewußt.  Sie
wer liebte sie am besten, war am wenigsten fähigsten, nah zu riskieren.

In der ersten Blüte ihrer Weiblichkeit hatte sie die Welt verlassen und trat zurück
hoher Rang, schöne Länder und der Reichtum, die zu Macht führen.  Ihr Glaube
in menschlicher Liebe gehabt grob zertrümmert, sie hatte Sicherheit darin gesucht
Göttliches Mitgefühl und Trost in der täglichen Betrachtung von das
Mann der Kummer.  In ihrer Zelle, auf einem rauhen hölzernen Kreuz, hing ein lebensgroßes
Figur des sterbenden Retters.

Sie hatte sie zwanzig fünfte Jahre nicht erreicht als, das Fliehen von der Welt,
sie schloß sich der Reihenfolge der Weißen Damen von Worcester an und überholte darin
die Zurückgezogenheit und äußere Stille des Nonnenklosteres bei Whytstone.

Fünf Jahre später, auf dem Tod der alten Priorin, sie wurde gewählt,
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