Der Gutsherr der Sandalenseite, eines Pastoralen Romanischen,

Amelia Edith Huddleston Barr

Kapitel 47

Unglück, wenn sie machen."

Sandale saß und hörte mit einem teilnahmsvollen Gesicht zu. Er hoffte, daß Latrigg ging,
um ihm etwas bestimmtem von der Schwierigkeit seiner Tochter zu erzählen;  aber das Alte
man paffte, außer Atem, in Ruhe einige Minuten, und drehte dann das
Konversation. Aber Sandal war einen Punkt angesprochen worden, wo er war,
äußerst empfindlich;  und er erhob sich mit einem Seufzer, und sagte, "nun, nun,
Latrigg, auf Wiedersehen. Ich werde jetzt den kahlen Berg hinuntergehen. Kommen Sie, Charlotte."

Unbewußt sprach er nicht mit ihm üblich mit einer Autorität, und das
Abschied war ein wenig schweigsam und hastig;  denn Ducie war in der Menge davon
ihr Fest, und ganz ungeduldig für Stephens Hilfe. Nur Latrigg
dem Tor abgegangen mit ihnen. Er kümmerte sich um Sandale und seine Tochter
mit einem Grab, aber nicht unglückliche Sehnsucht;  und wenn ein Gürtel der Lärchen
versteckte sie von seiner Sicht, er wandte sich dem Haus zu, Sprichwort sanft,--
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