Kapitel 48
eine Frau treffend, und das die Nächte ausgab das ihr adligstes entlang Kämpfen
Leidenschaften, das Hungern von ihnen, das Geißeln und das Rollen ihrer nackten Körper darin,
dornige Rosenhecken oder in Schneetreiben, um Forderungen nach Frau zum Schweigen zu bringen, und
Kinder warfen sich in einen ecstacy der Anbetung vor ein Bild davon
die Jungfrau mit dem Baby in ihren Armen. Deshalb kam Maryolatry, um zu segnen das
Welt.
Aber sogar dieser Segen war nicht ohne Legierung, denn es gab uns davon ein Ideal
Frau, übermenschlich, untadelig, das Verbeugen in erschrockener Ehrfurcht vor dem Engel
mit der Lilie, das Ertragen vorher von Stummem mit überquerten Händen und niedergeschlagenen Augen
ihr Göttlicher Sohn. Sie stellte dar, nicht die Institution der Familie, aber
die Institution der Kirche. Sogar, als sie in Darstellungen erschien,
von der Heiligen Familie war Josef, ihr Ehemann, nicht der Vater von ihr
Kind, aber sein Diener.
Ritterlichkeit nahm diese Vorstellung auf und formte die phantastische Dame für uns