Die Lily des Tales

Honoré de Balzac

Kapitel 49


Mein Herz betrog mich nicht, sie lebte dort;  die erste Burg, die ich sah,
auf der Neigung eines Hügels war das das Wohnen, das sie hielt. Als ich saß,
unter meinem Nußbaum funkelte die Mitteltag-Sonne auf den Schiefern davon
ihr Dach und die Scheiben ihrer Fenster. Ihr Batistkleid machte das
weiße Linie, die ich unter den Reben einer Welle sah. Sie war, als Sie
wissen Sie schon, ohne so noch alles, die Lily dieses Tales, zu wissen,
wo sie für den Himmel wuchs und es mit dem Duft von ihr füllte,
Tugenden. Liebe, unendliche Liebe, ohne andere Nahrung als das
schwach gesehene Vision, von der meine Seele voll war, war dort, drückte dazu aus
ich von diesem langen Band des Wassers, das in den Sonnenschein dazwischen fließt, das
Gras-grüne Banken, neben den Reihen von den Pappeln, die damit schmücken, ihr
beweglich schnürt der vale der Liebe, neben den Eichenwäldern, die entlang dazwischen kommen,
die Weingärten zum Ufer, das sich der Fluß krümmte und als es rundete,
wählte, und neben jenen dämmerigen veränderlichen Horizonten, als sie confusedly weg flohen.
Prev   Inhalt   Next