Kapitel 58
Alexandros oder der Helfer der Männer; aber sein Pflegenvater nannte ihn
Paris. Als er sein Schaf in den Gebirgs dells tendierte, traf er Oenone,
die schönste der Flußmaiden, arglos und rein als die Wasser von
der Strom, durch dessen Banken sie liebte zu wandern. Tag nach Tag er saß
mit ihr im Schatten ihrer Waldflächenheimat, und redete von Unschuld
und Schönheit, und von einem Leben lieber Zufriedenheit, und von Liebe; und das
maiden hörte ihm mit weit-offenen Augen und einem Herzen davon voll zu
trustfulness und Glaube.
"Durch und durch, Paris und Oenone wurden geheiratet; und ihre kleine Hütte in
das Gebirgstal war die schönste und frohste Stelle in Ilios. Die Tage
geschickt schnell durch, und keines von ihnen träumte, daß jede Trauer dawar,
lagern Sie für sie; und zu Oenone war ihr Schäferehemann die ganze Welt,
weil er so adlig war und trotzt, und gutaussehend und sanft.
"Einen warmen Sommernachmittag saß Paris dabei im Schatten eines Baumes das
Fuß von Berg Ida, während seine Herden pasturing auf dem Hang waren,