Kapitel 49
"Als das Hochzeitsfest bereit war, all jene, die auf hohem Olymp leben,,
und alle Unsterblichen, die bei der Erde verweilen, kam, um sich damit zu freuen
König Peleus und seine unvergleichliche Braut; und sie brachten reiche Geschenke dafür
der Bräutigam, wie wurde nie zu einem anderen Mann gegeben. Man gab ihn
eine Rüstung, reich und schön, ein Wunder, um zu erblicken, der Vulkan lähmt,
mit seltener Fähigkeit hatte verursacht und hatte gestaltet. Man verlieh auf ihm das
unvergleichliche Pferde, Ballos und Xanthos und ein geschickt geschmiedeter Streitwagen mit
Garnierungen des Goldes. Und ich, einer dem wenigsten der Gäste, gab ihn ein
aschgrauer Speer, den ich auf die Gebirgsspitze geschnitten hatte und damit gestaltet hatte, mein
eigene Hände.
"Bei den Tischen saß Zeus, der Vater von Göttern und Männern,; und seine Frau, das
weiß-bewaffneter Hera; und Lächeln-liebevolle Aphrodite; und graue-angesehener Athena; und
alles weiseste und der schönste der Unsterblichen. Die Nymphen des Meeres