Kapitel 41
Zeit in unterirdischen Höhlen, das Machen seines Weges nach felsigen Tunneln wo
das Tageslicht ist nie gewesen. Dann bei dauern Sie, es strömt einmal mehr davon
seine Gefängniskammern; und, das Fließen von da dadurch mit viel windings das
Felder von Elis, es leert seine Wasser ins Meer.
Jahrelang gab es keinen Fluß Alpheus; der Kanal durch das es
Strömungen waren dann nicht hinaus gehöhlt worden, und Ranggras und großes Biegen,
Schilfrohre wuchsen dick, wo seine Wasser jetzt am hellsten funkeln. Es war dann
daß sich ein Jäger, der den Namen von Alpheus trug, durch die Wälder bewegte,,
und jagte den wilden Hirsch unter die Lichtungen und die Täler von liebem Arcadia.
Weit weg durch den einsamen Meeres dwelt seine schöne junge Frau und sein schönes
Baby Orsilochus; aber geehrter als Heimat oder Frau oder Baby zu Alpheus, war
das freie Leben des Jägers unter den Gebirgseinsamkeiten. Denn er
geliebt die Wälder und der blaue Himmel und die singenden Vögel und das Gebrechliche