Seraphita

Honoré de Balzac

Kapitel 45

Verlassen Sie mich! verlassen Sie mich!" er murmured traurig.

Seraphitus drehte sich und setzte sich auf einen vorspringenden Stein und fiel
sein Kopf auf seiner Brust.

"Warum veranlassen Sie mich zu verzweifeln?" sagte Minna.

"Gehen geht!" geweint Seraphitus, habe "ich nichts, was Sie von mir wollen. Ihr
Liebe ist für meine Liebe zu irdisch. Warum lieben Sie Wilfrid nicht? Wilfrid
ist ein Mann, der von Leidenschaften geprüft wird,;  er würde Sie in seine kräftigen Arme greifen
und machen Sie Sie dazu, sowohl breit, als auch stark eine Hand zu empfinden. Sein Haar ist schwarz, seines,
Augen sind von menschlichen Gedanken voll, sein Herz gießt ihm Lava in jedes Wort
äußert;  er konnte Sie damit töten, streichelt. Lassen Sie ihn Ihr Geliebter sind, Ihr
halten Sie haus! Ja, Ihr seien Sie Wilfrid!"

Minna weinte laut.

"Fordern Sie Sie dazu heraus zu sagen, daß Sie ihn nicht lieben?" er ging weiter, in einer Stimme der
drang sie wie einen Dolch durch.

"Haben Sie Gnade, haben Sie Gnade, meinen Seraphitus!"
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