Kapitel 50
"Dort ist sie!" er weinte; "Ich kenne ihre Pferde neben dem Weg, den sie sind,
gezogen auf."
Einige Momente mehr, und Madame Firmiani trat ins Zimmer ein.
"Ah!" sie rief, mit einer Geste des Ärgers mit sehendem Monsieur de
Bourbonne. "Aber unser Onkel ist nicht auf die Weise", fügte sie schnell hinzu,,
das Lächeln; "Ich kam, um meinen Ehemann demütig anzuflehen, mein Vermögen anzunehmen.
Die österreichische Botschaft hat mir nur ein Dokument geschickt, das sich erweist, das
der Tod von Monsieur Firmiani, auch der Wille, den sein Kammerdiener behielt,
sicher gesetzt in meine eigenen Hände. Oktave, Sie können alles annehmen; Sie
ist reicher als ich, denn Sie haben Schätze hier" und legen ihre Hand darauf
sein Herz, dem keines aber Gott hinzufügen kann." Dann, unfähig zu unterstützen
ihr Glück, sie legte ihren Kopf auf die Brust ihres Ehemannes.
"Meine geehrte Nichte" sagte der alte Mann, "in meinem Tag machten wir Liebe; in Ihres,
Sie lieben. Sie Frauen sind alles, was in der Menschheit besten ist,; Sie sind nicht eben