Madame Firmiani

Honoré de Balzac

Kapitel 31

vergeben Sie ihm, aller provincials ist mißtrauisch.

"Nun, monsieur?" sagte Madame Firmiani und gab ihn eins von jenen klart auf,
klare flüchtige Blicke, in denen wir Männer nie alles sehen können, weil sie
befragen Sie uns zu viel.

"Nun, Madame", gab den alten Mann zurück, wissen Sie, was irgendein man kam,
um mir in den Tiefen meiner Provinz zu sagen? Daß mein Neffe ruiniert hatte,
sich für Sie, und daß der arme Kerl in einer Dachstube wohnte, während
Sie waren in Seide und Gold. Vergeben Sie meine ländliche Ernsthaftigkeit;  es ist vielleicht
nützlich für Sie, die von diesen Verleumdungen wußten."

"Halt, monsieur", sagte Madame Firmiani, mit einer unbeding notwendigen Geste,;  "ICH
kennen Sie alles der. Sie sind zu höflich, um dieses Thema fortzusetzen wenn ich
bitten Sie Sie, es zu verlassen, und zu ritterlich, im altmodischen Sinn
vom Wort" fügte sie mit einem leichten Laut der Ironie hinzu, nicht übereinzustimmen,
daß Sie kein Recht haben, mich zu befragen. Es wäre in mir dazu lächerlich
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