Kapitel 75
Fremder, der sie begleitete, wohnte nicht unter dem Blumigen und duftenden
Lauben von Chatenay.
Einer Abend Emilie, aus Reiten mit ihrem Onkel der, während der Geldstrafe
Wetter hatte einen ganz langen Waffenstillstand von der Gicht profitiert, traf Lady
Dudley. Der angesehene Ausländer hatte mit ihr in ihrer offenen Kutsche
Monsieur Vandenesse. Emilie erkannte das gutaussehende Ehepaar und sie
Mutmaßungen wurden sofort wie ein Traum aufgelöst. Ärgerlich, als keine
woman muß sein, wessen Erwartungen frustriert werden, frischte sie sie auf
Pferd so plötzlich, daß ihr Onkel die größten Schwierigkeiten darin hatte,
ihr folgend, war sie mit so einem Tempo aufgebrochen.
"Ich bin zu alt, es würde scheinen, diese jugendlichen Geister zu verstehen,"
gesagt der alte Seemann zu sich, als er sein Pferd zu einem Heuchler setzte,; "oder
vielleicht sind junge Leute nicht das, was sie benutzten, um zu sein. Aber das, was krankt, mein
Nichte? Jetzt platzt sie mit einem Fußtempo wie einem Gendarmen bei Patrouille herein